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Wie verstecke ich eine Küche?

Zuerst sieht man nichts. Nur eine 2,5 Meter lange, elegante Schrankwand. Das Ambiente des Raums ist ruhig und wirkt auf den ersten Blick hochwertig. Edel, schlicht und elegant. So kennt man das aus anderen Wohnräumen auch. Wenn sich allerdings eben diese 2,5 Meter lange Schrankwand zum ersten Mal öffnet und als Schiebetür entpuppt, ändert sich alles. Denn hinter der Schiebetür erscheint eine voll ausgestattete Küche, der es an nichts fehlt. Wie kommt man auf so etwas? Eine durchaus berechtigte Frage. Briefing und Vorgabe für die Häfele Küchenzeile war der Häfele Functionality Cube: Auf 39 Quadratmetern sollte eine voll funktionsfähige Wohnung entstehen – mit einer Küche, die nicht sofort nach Küche aussieht, aber doch technisch auf dem neuesten Stand ist. Und bequem sollte sie natürlich auch noch sein. Frisch ans Werk.

 

Gut geplant ist halb gekocht.

Was braucht ein Mensch in einer Küche? Und bei diesem Projekt fast noch wichtiger: Was lässt sich auf kleinster Fläche umsetzen, worauf legt man den Fokus? Die Antworten auf diese Fragen ergaben ein Anforderungsprotokoll für die Küchenzeile. Daraus resultierend wurden die passenden Beschläge ausgesucht. Wie immer entstanden sowohl Idee als auch Umsetzung in einem Teamwork aus Schreinern und Häfele Sortimentsmanagern. Der Bau der Häfele Küchenzeile konnte beginnen.

Gut geplant ist halb gekocht.

Gut geplant ist halb gekocht.

Und plötzlich fehlen 20 Zentimeter.

Die 60 Zentimeter Tiefe einer Standardküche waren nicht mehr genug. Der Grund dafür waren die eingeschobenen Schiebetüren. Um deren volle Funktionalität zu gewährleisten, fehlten 20 Zentimeter Tiefe. Der Tag der Eröffnung des Functionality Cubes rückte näher; es wurde spannend und turbulent. Letztlich wurde bis zur letzten Sekunde getüftelt. Um 6 Uhr morgens am Eröffnungstag des Cubes war dann alles geschafft: Die Küchenzeile funktionierte. Bis ins letzte Detail.

39 Quadratmeter und eine voll funktionsfähige Wohnung.

39 Quadratmeter und eine voll funktionsfähige Wohnung.

Alles drin. Alles funktional.

Spüle, Arbeitsplatte, Glastablare, Sockelschublade für optimale Stauraumnutzung, Geschirrspülschublade für rückenschonendes Be- und Entladen, Schubladenleiter und Putzmittelauszug. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Für Feinschmecker ist es wohl der Weintemperierschrank mit zwei Temperaturzonen. Für Puristen die schwebenden Tablare aus Glas und Holz über der Spüle. Und für Komfortbegeisterte bestimmt die Geschirrspülschublade, die sich im Stehen befüllen lässt.

Das Beeindruckendste ist aber sicherlich die Geschichte mit der 2,5 Meter langen Schrankwand. Zieht man sie zu, ist der Spuk vorbei. Und wie am Anfang sieht man wieder nichts. Nur eine 2,5 Meter lange, elegante Schrankwand.

Türen zu und der Spuk ist vorbei.

Türen zu und der Spuk ist vorbei.

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