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Mit dem Hotel ibis Styles Nagold Schwarzwald wurde Ende 2012 am Häfele Firmenstammsitz ein Referenzobjekt eröffnet, das in der Ausstattungsdichte mit Häfele Beschlägen verständlicherweise seinesgleichen sucht. Es ist daher ein sehr gutes Beispiel, um die Produktvielfalt und das Leistungsportfolio nicht nur im Bereich der Baubeschläge deutlich zu machen. Lassen Sie sich inspirieren.

ibis Styles Nagold-Schwarzwald: komfortable Multifunktionalität.

ibis Styles Nagold-Schwarzwald

  • Ort: Nagold.
  • Bauherr: Grundstücksgemeinschaft Häfele Thierer, Ulrich Häfele.
  • Architekt: Schwille Architekten, Reutlingen.
  • Betreiber: Success Hotel Management, Stuttgart.
  • Anforderungen: Möbelbeschläge, Baubeschläge, elektronisches Schließsystem, Sonderlösungen mitgestalten.
  • Lösungen: Themenzimmer, Klappbetten in verschiedenen Varianten, versenkbare Fernseher etc.

Multifunktionalität wird im Nagolder Hotel ibis Styles großgeschrieben. Das zeichnet sich bereits in der Architektur ab und wird bis in die Zimmerdetails fortgeführt. Das Erdgeschoss wird mit Einzelhandelsflächen bespielt, während erst die oberen Geschosse als Hotel genutzt werden. So profitieren nicht nur Hotelgäste von der Aussicht, sondern vor allem die Fußgänger von der Attraktivitätssteigerung des gesamten öffentlichen Raums.

Geplant vom Reutlinger Architekturbüro Ulrich Schwille, handelt es sich um ein differenziertes Gebäudeensemble, das bewusst mit einem höheren Gebäudekubus akzentuiert wurde, um den Eingang in die kleinteilige Struktur der historischen Altstadt zu markieren. So erhebt sich über einem zweigeschossigen, horizontal strukturierten Sockelbau ein fünfgeschossiger Kubus. Das vollständig verglaste Gebäude wird dabei von umlaufenden Balkonstegen gegliedert. Im Schachbrettmuster vorgehängte grobmaschige Streckmetalltafeln bilden zudem eine zweite Gebäudehaut, die je nach Jahreszeit, Wetterlage, Sonnenstand und Blickwinkel unterschiedliche Transparenzen, Farb- und Glanznuancen annimmt.

Auch die öffentlichen Innenräume wurden frei und lichtdurchlässig gestaltet: Kleine Lichthöfe bieten dabei vielfache Durch- und Ausblicke. Zudem wurde pro Geschoss je ein Zimmer ausgespart, sodass interessante Blickbeziehungen zu Stadt und Landschaft entstehen – der innere Erschließungskern wird so zum abwechslungsreichen, lichten Begegnungsraum.

Auch die Außenansicht des Hotels begeistert.

Auch die Außenansicht des Hotels begeistert.

Aussichtsreich

Selbst in den Zimmern wurde bei der Gestaltung sehr viel Wert auf den freien Blick auf die umgebende Hügellandschaft gelegt. So entsteht in den Räumen des Hotels unter anderem Spannung durch die freigestellte Lage der Bettskulptur, deren Rückseite sich zum Bad öffnet, damit der Gast im Bett liegend den Blick in die Landschaft genießen kann. Auf der Dachebene im Wellnessbereich mit Panoramasauna ist diese Aussicht sogar rundum unverstellt und wird durch die Burgruine Hohennagold aus dem 13. Jahrhundert gekrönt – städtisches Flair, historische Kulisse und abwechslungsreiche Natur verschmelzen somit an dieser Stelle und unterstreichen die Bedeutung des Hotels für den Tourismus in der Region, denn das neue Haus ist für Urlauber und Familien wie für Geschäftsreisende gleichermaßen geeignet: Es ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Wander- und Radtouren, das Hotel ist auch für Meetings mit namhaften Unternehmen wie Rolf Benz, Digel, Duravit oder Hansgrohe komfortabel gelegen …

"Wellfit" – das perfekte Hotelzimmer für die moderne Geschäftsfrau

"Wellfit" – das perfekte Hotelzimmer für die moderne Geschäftsfrau

Multitalente

Kein Wunder, denn hinter dem Projekt steht niemand Geringeres als die Häfele GmbH & Co KG – ortsansässig und führendes, internationales Unternehmen im Bereich Möbel- und Baubeschläge sowie elektronische Schließsysteme. Über 2.000 Produktlösungen des Familienunternehmens konnten im ibis Styles Verwendung finden, die damit nicht nur den Alltag des Personals erleichtern, sondern vor allem den Komfort der Gäste erhöhen: Jedes der 69 innovativen Komfortzimmer bietet nützliche Funktionen und liebevolle Details, die den Aufenthalt in Nagold einmalig machen. Die Häfele Handschrift ist somit deutlich zu erkennen.

Von Standard- bis zu Spezial-Zimmern, durch innovative Möbellösungen wird in jedem Raum Komfort mit Funktionalität und Gestaltungsanspruch verbunden. Im Handumdrehen zeigen sich versteckte Flatscreen-TV-Geräte, Betten lassen sich etagenweise aus Schränken hervorklappen und ein Schreibtisch wird mit wenigen Handgriffen ebenfalls zum Bett. So lassen sich Zimmer zu multifunktionellen Wohlfühloasen verwandeln und an verschiedene Bedürfnisse anpassen.

Sind geschäftliche Termine der Hintergrund für einen Aufenthalt in Nagold, eignet sich die „Business-Suite“ optimal, um die Balance zwischen Arbeit und Entspannung zu halten. Das Doppelzimmer lässt sich im Handumdrehen in einen beachtlichen Tagungsraum verwandeln. Ist die Besprechung erfolgreich verlaufen, können sich die Gäste sportlich messen und ein paar Golfbälle schlagen: Einfach das Grün aus einem weiteren Schrank herausklappen, anschließend ausholen und einlochen. Wollen mehr als sechs Personen tagen, können sich größere Gruppen auch in einem weiteren Raum im Cafeteria-Bereich des ersten Obergeschosses besprechen. Dabei lässt sich jener nach Bedarf abtrennen. Die raumhohen, mobilen Wandpaneele der Trennwand sorgen im geschlossenen Zustand für eine angenehme Akustik und formen einen Raum, der je nach Bestuhlung bis zu 18 Gesprächsteilnehmern Platz bietet.

Die „Wellfit-Suite“ hingegen ist perfekt auf die Bedürfnisse der modernen Geschäftsfrau zugeschnitten: extra viel Platz im Schuhschrank, gesonderter Schminkbereich mit beleuchtetem Spiegel und die Möglichkeit, an die eigene Fitness zu denken. Im Kleiderschrank sind Expander, Hanteln, Gymnastikbänder und eine Yogamatte zu finden. Für die anschließende Entspannung kann ein Bad genommen oder mit einem manuell ausgelösten Push-to-Lift-Mechanismus das verborgene Fernsehgerät bedient werden.

Auch die „Style-Suite" im fünften Obergeschoss hat einige Besonderheiten zu bieten: Hier ist Mobilität gefragt. Denn nicht nur das TV-Möbel lässt sich frei im Raum bewegen, auch die Nachttische können aus einer weiß verkleideten Wand herausgezogen werden, die zudem den Zutritt in den begehbaren Kleiderschrank verbirgt. Mit der hier befindlichen, beleuchteten Kleiderstange wird dem Gast nicht nur Orientierungslicht geschenkt, sondern durch die präzise Farbwiedergabe auch die Frage „Was ziehe ich heute an?“ schnellstmöglich beantwortet.

Dazu kommt noch das elektronische Schließsystem Dialock zum Einsatz. Es ist einerseits bestens nach den Bedürfnissen der Gäste konfiguriert. Neben dem Zugang zur Tiefgarage und zum Zimmer mit „Bitte-nicht-Stören-Funktion“ wurde auch die Fahrstuhlsteuerung mit Dialock ausgestattet. Damit erreicht jeder Gast nur seine Zimmeretage, den Wellnessbereich, die Lobby und die Tiefgarage. Andererseits erleichtert Dialock mit der Schnittstelle zur gängigen Hotelmanagement-Software die Arbeit des Personals. Zudem konnten weitere Back-of-House-Anforderungen ebenfalls integriert werden, um Komfort und Sicherheit zu gewährleisten. Nebenräume wie Wäschelager und die Haustechnik können nur die Angestellten öffnen, ebenso natürlich die Büro- und Personalräume.

Weil es sich um kein gewöhnliches Hotel handelt, das bis in die Detailausführung einiges mehr zu bieten hat, leistet das ibis Styles durchaus einen Beitrag zur Attraktivität der 22.000 Einwohner-Stadt Nagold – das Tor zum Schwarzwald. Denn zufriedene Gäste kommen gerne wieder und erzählen die positiven Erlebnisse weiter.

Hier verstecken sich TV und Arbeitsplatz in der Schrankwand.

Hier verstecken sich TV und Arbeitsplatz in der Schrankwand.

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