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Projektinformationen

  • Architektur / Innenarchitektur: a²hotelconcept, Wien
  • Betreiber / Nutzer: Eckelmann Hotels KG, München
  • Investor / Bauherr: Eckelmann Hotels KG, München
  • Größe: 75 Zimmer, Tiefgarage
  • Jahr: 2016

Elelektronisches Schließsystem Dialock

Baubeschläge

Möbelbeschläge

"Buddy": zu Gast bei Freunden und das auf kleinstem Raum

Unkompliziert, gemütlich und originell:

Damit dieses Hotel-Konzept aufgeht wird auf unternehmerischen Gespür, neueste Technik und innovative Produkte gesetzt. „Mehr Leben pro Quadratmeter“, ein Thema, dem sich Häfele seit Jahren widmet – zuletzt auf der BAU 2017 in München mit der Präsentation eines Mikro-Apartments „MicroApart 20/30“. Denn, durchdacht geplant und mit vielen platzsparenden Möbeln ausgestattet, bringt architektonisches Downsizing ein Plus an Qualität und komfortablen Mehrwert. Was heute aktuell für urbanes Wohnen gilt, ist für Hoteliers bereits einige Jahre Realität. Im hart umkämpften Hotelmarkt – vor allem in den teuren Toplagen angesagter Städte – liegt in der Konzentration auf das Wesentliche und der Flächeneffizienz das Geheimnis wirtschaftlichen Erfolges.

Mutiges Flächenexperiment erhöht den Komfort der Gäste

Als Eckelmann vier Etagen eines Geschäftshauses am Münchner Karlsplatz (Stachus) übernahm und diese baulich um- und aufrüstete um dort sein Stadt-Hotel „Buddy“ einzurichten, wagte er ein mutiges Flächenexperiment: Statt durchschnittliche 15 Quadratmeter misst ein normales Doppelzimmer im „Buddy“ gerade einmal 9,7. Rechnet man anteilig die öffentlichen Flächen und Verkehrswege hinzu, ergeben sich 20 Quadratmeter Bruttofläche pro Doppel-Zimmer. Das sind rund 30 % weniger als bislang üblich. „Buddy ist das wohl flächenoptimierteste, effizienteste und wirtschaftlichste Konzept, das es in Deutschland derzeit gibt“, so Eckelmann. Trotz kleiner Zimmer mangelt es dem Gast im Buddy an nichts. Es gibt drei unterschiedliche Zimmerkonzepte für zwei bis vier Personen, zahlreiche Features, die normalerweise nur in 4-5 Sterne Hotels zu finden sind, sorgen für angenehme Überraschungen: So verfügt das kompakte Nischen-Doppelbett über ein bewegliches Kopfteil, das nicht nur den Schlaf- und Wohnkomfort für die Gäste erhöht, sondern auch dem Housekeeping beim Bettenmachen ergonomische Unterstützung bietet. Raindance Shower im Bad, Kaffeemaschine, Klimaanlage, Verdunkelungsanlage, Tablet mit High-Speed-WLAN und München-Tipps exklusiv von der Buddy-Crew sowie kostenlose, frische Frühstücks-Snacks versüßen dem jungen, technikaffinen Gast den Aufenthalt. 

Das Zimmer als Raumwunder: Dank cleverer Baubeschlagslösungen

Zahlreiche Bau- und Möbelbeschläge aus dem Häfele Sortiment lassen sich in den insgesamt 75 Zimmern des Buddy wiederfinden – sollte man danach suchen. Denn die vielen Teile, welche die innovative Hoteleinrichtung so praktisch und funktional machen, verrichten ihren Dienst eher subtil und im Verborgenen. „Der beste Beschlag ist der, den man nicht sieht und der dennoch qualitativ hochwertig seine Aufgaben erfüllt“, sagt Johannes Eckelmann.

Sogar Minisofa und Tisch haben dank Häfele im Buddy Zimmer Platz: Letzterer lässt sich mittels stabiler Beschläge je nach Bedarf aus der Wand klappen und verschwindet nach Gebrauch ebenso schnell und selbsterklärend wieder in seiner Nische. „Häfele liefert mir schlanke und dennoch hochstrapazierfähige Beschläge, die komplett im Möbel verschwinden und somit die klaren architektonischen Linien unserer Interior-Entwürfe unterstützen“, erklärt der Hotelier. Dabei sind die Anforderungen an Möbel- und Baubeschläge in einem Hotel wie „Buddy“ nicht gerade zimperlich. „Bei 9,7 Quadratmeter Zimmergröße, ist der Bewegungsradius natürlich nicht allzu groß. Hier stößt man schnell mal hier und da an oder stellt einen schweren Koffer ohne zu überlegen auf die nächste freie Fläche. Eine gewisse Robustheit unserer Einrichtung ist daher ein Muss. Die Klapptische im „Buddy“ sind darum auf ein Belastungsgewicht von 100 Kilogramm ausgelegt. Das muss ein Beschlag erst mal können. Häfele bietet mir auf unkomplizierte Weise objekttaugliche, langlebige Beschläge nach dem Motto: Aussuchen, einbauen und vergessen.“

Self-Check-in Terminals im Buddy machen den Gast autark und sparen Zeit und Geld.

Self-Check-in Terminals im Buddy machen den Gast autark und sparen Zeit und Geld.

Der Self-Check-in im Buddy spart Zeit, dadurch beginnt der Urlaub sofort!

Flächeneffizienz ist nur ein Teil des erfolgreichen Buddy Geschäftsmodells. Im zweiten Schritt warf Eckelmann gängige aber kostspielige Hotel-Klischees wie die klassische Rezeption über Bord, denn die moderne Hotelgastgeneration ist den autarken Check-in bereits gewohnt und schätzt ein zeitsparendes Procedere – auf dem Flughafen schon lange und nun eben auch im Hotel. Warum noch wertvolle Zeit beim Anstehen am Empfang verschwenden, wenn draußen eine aufregende Stadt auf ihre Eroberung wartet?

 

Als erstes Hotel in Deutschland wurden darum im Buddy Self-Check-in Terminals integriert, bei denen Dialock, das elektronische, transpondergestützte Schließ- und Identifikationssystem von Häfele die Hauptrolle spielt. Gemeinsam mit hetras, Häfeles Partner in Sachen Hotelmanagement-Software, entwickelte der Beschlagspezialist aus Nagold ein besonders nutzerfreundliches Check-in-Konzept: Über den im Terminal eingelassenen Touchscreen, reicht die Eingabe des Namens aus, damit die Buchungsdaten des Gastes erscheinen. Nun muss nur noch auf dem elektronischen Pad eine Unterschrift geleistet werden und die mit Zimmernummer, Abreisedatum und WiFi-Code bedruckte Dialock-Identifikationskarte landet im Ausgabeschacht. Ist der Aufenthalt zu Ende, reist der Gast ab, ein Auschecken entfällt. Schneller und einfacher geht‘s nicht!

Die Key Card ermöglicht dem Gast auch Zugang zu Hotelbereichen, wie z.B. der Tiefgarage.

Die Key Card ermöglicht dem Gast auch Zugang zu Hotelbereichen, wie z.B. der Tiefgarage.

„Sesam-öffne-dich“ im Hotel: Die Key Card ist der Hotelschlüssel von heute.

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